Kassenbon-App für die Steuererklärung: Belege das ganze Jahr über sammeln
23. Oktober 2026 · ReceiptIQ AI
Kurz gesagt: Eine Kassenbon-App nimmt Ihnen im Januar die Zettelsuche ab. Sie fotografieren den Beleg direkt nach dem Einkauf, ReceiptIQ AI liest Händler, Datum, jede Position, MwSt. und Pfand aus und sortiert nach Kategorien. Zum Jahresende exportieren Sie alles als CSV oder als PDF mit Belegfotos, für Ihre Steuer-Software oder Ihre Steuerberatung. Ein Konto und eine Bankverbindung brauchen Sie dafür nicht.
Eine verständliche Zusammenfassung, keine Steuerberatung. Was Sie absetzen können und wie lange Sie Belege aufbewahren müssen, klären Finanzamt oder Steuerberatung.
Wofür Sie Kassenbons zur Steuererklärung brauchen
Viele Privatpersonen müssen Belege nicht mehr einreichen, sondern nur auf Verlangen vorlegen können. Wer Arbeitsmittel, Handwerkerleistungen oder andere Ausgaben geltend macht, sollte die Belege trotzdem finden, wenn das Finanzamt nachfragt. Selbstständige und Freiberufler haben zusätzlich eigene Aufbewahrungs- und Dokumentationspflichten (für EÜR und Vorsteuer: Belege scannen für die Steuererklärung). Die Einzelheiten mit Quellen: Reicht ein Foto vom Kassenbon für das Finanzamt?
Das Problem im Alltag ist selten das Gesetz, sondern der Zettel: Thermopapier verblasst, Bons landen in Jackentaschen, und im Frühjahr beginnt die Suche. Genau dafür ist eine Kassenbon-App gedacht.
Was ReceiptIQ AI mit dem Kassenbon macht
- Jede Position statt nur der Summe: Artikel und Preise werden einzeln gelesen und einer Kategorie zugeordnet, auch bei REWE, EDEKA, Lidl, ALDI, dm oder Rossmann.
- MwSt. 7 % und 19 %: Kassenbons mit MwSt.-Tabelle werden verstanden; Pfand, Rabatte und Trinkgeld werden getrennt behandelt, damit die Summe dem gezahlten Betrag entspricht.
- Suchen statt wühlen: Belege finden Sie nach Händler, Datum und Betrag.
- Export für die Übergabe: CSV (eine Zeile pro Beleg oder pro Position) und PDF mit allen Belegfotos (Premium).
So sieht ein Steuerjahr damit aus
- Beleg direkt nach dem Einkauf oder der Zahlung fotografieren, Ergebnis kurz prüfen, speichern.
- Bei Bedarf eine eigene Kategorie anlegen, zum Beispiel für Arbeitsmittel oder Handwerker, damit Berufliches und Privates getrennt bleiben.
- Im Dezember oder Januar den Zeitraum wählen und als CSV oder PDF exportieren.
- Die Datei an die Steuerberatung geben oder als Gedächtnisstütze neben der Steuer-Software öffnen.
Was die App nicht ist
- Keine Steuersoftware: Sie erstellt keine Steuererklärung und prüft nicht, ob ein Beleg absetzbar ist.
- Kein GoBD-zertifiziertes Archiv: Wer Papierbelege wegwerfen will, klärt das vorher mit der Steuerberatung.
- Handschriftliche Quittungen und stark verblasste Thermobons werden von jeder Texterkennung schlechter gelesen; hier hilft ein gerades, gut beleuchtetes Foto oder die manuelle Eingabe.
Ohne Konto, ohne Bankverbindung
ReceiptIQ AI verknüpft weder Ihr Bankkonto noch Ihr E-Mail-Postfach, und Sie müssen kein Konto anlegen. Zum Auslesen werden Foto und Text sicher gesendet und danach nicht gespeichert; Ihre Belege und Fotos liegen nur auf Ihren eigenen Geräten. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.
Preise
Die ersten 30 KI-Scans sind kostenlos, ganz ohne Konto (dauerhaft, pro Gerät gezählt); von Hand eingetippte Einträge zählen nicht. Danach kostet Premium 1,99 € im Monat oder 17,99 € im Jahr (Preise im deutschen App Store) und schaltet unbegrenztes Scannen, den Export und die Familienfreigabe für bis zu vier Geräte frei.
Häufige Fragen
Welche Kassenbon-App hilft bei der Steuererklärung?
Eine Kassenbon-App hilft vor allem beim Sammeln und Ordnen: Sie fotografieren den Beleg direkt nach dem Einkauf, die App liest Händler, Datum, Positionen und MwSt. aus und sortiert nach Kategorien. ReceiptIQ AI tut das ohne Bankverbindung und ohne Konto; die Daten lassen sich als CSV oder als PDF mit Belegfotos exportieren (Premium). Die Steuererklärung selbst erstellt die App nicht.
Muss ich meine Kassenbons zur Steuererklärung einreichen?
Das hängt von Ihrer Situation ab. Privatpersonen müssen Belege in vielen Fällen nur bereithalten und nicht einreichen; für Selbstständige gelten eigene Aufbewahrungsregeln. Wir fassen das mit Quellen auf einer eigenen Seite zusammen: „Reicht ein Foto vom Kassenbon für das Finanzamt?“. Verbindlich ist die Auskunft Ihres Finanzamts oder Ihrer Steuerberatung.
Ersetzt ein Foto in der App den Papierbeleg?
Nein, das sagt die App nicht. ReceiptIQ AI ist kein GoBD-zertifiziertes Archiv. Wer Papierbelege wegwerfen möchte, sollte vorher mit der Steuerberatung klären, ob das für den eigenen Fall zulässig ist.
Erkennt die App MwSt. 7 % und 19 % auf dem Kassenbon?
Ja. Kassenbons mit MwSt.-Tabelle (A/B oder 7 %/19 %) werden gelesen, und Pfand, Rabatte und Trinkgeld werden als eigene Zeilen behandelt, sodass die Summe dem tatsächlich gezahlten Betrag entspricht. Das Ergebnis lässt sich vor dem Speichern prüfen und korrigieren.
Was kostet die App?
Die ersten 30 KI-Scans sind kostenlos, ohne Konto (dauerhaft, pro Gerät gezählt); von Hand eingetippte Einträge zählen nicht. Danach kostet Premium 1,99 € im Monat oder 17,99 € im Jahr (Preise im deutschen App Store).
Werden meine Kassenbon-Fotos gespeichert?
Zum Auslesen werden Foto und Text sicher gesendet und danach nicht gespeichert. Ihre Belege und Fotos werden nur auf Ihren eigenen Geräten gespeichert (iPhone, iPad, Mac).
ReceiptIQ AI kostenlos testen — die ersten 30 KI-Scans sind gratis, ohne Konto und ohne Bankverbindung. Vorher ausprobieren: Kassenbon im Browser testen.
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